Das wiedergeborene Kind – ein psychologischer Gesellschaftsroman von Marina Siems-Dahle …

Martina E. Siems-Dahle
Martina E. Siems-Dahle
Martina Siems-Dahle - Das wiedergeborene Kind
Martina Siems-Dahle – Das wiedergeborene Kind

Martina Siems-Dahle

Martina Siems-Dahle Lebensweg, am Heiligen Abend 1958 in Oldenburg geboren, führte sie über das Staatstheater Oldenburg als Ballettelevin in die USA zum Studium der Theatre Arts. Sie schloss mit dem Magister Artium ihr philologisches Studium in Erlangen ab. Danach ging es zu den Nürnberger Nachrichten, zu PRO 7 und an einen großen deutschen Verlag, weshalb sie in Köln landete. Hier traf sie ihren Mann und stieg in das Eventbusiness ein. In ihren bisher erschienen Romanen („Briefe lügen nicht“; „Das wiedergeborene Kind“) verarbeitet sie persönlich Erlebtes und auch Begegnungen als Journalistin, mit Menschen und deren Schicksalen. Großen Spaß bereitet ihr das Dichten von Poetry Slam Lyrik und das Vortragen. Gerne moderiert sie auch Lesungen.

Das wiedergeborene Kind

Freitag vor Pfingsten 2010: Julia (55) widerfährt etwas Ungeheuerliches: Ein medizinscher Eingriff katapultiert sie zurück in ihre dunkelste Zeit – und weckt die terrorisierende Stimme in ihrem Kopf, achtzehn Jahre, nachdem Julia die Psychiatrie als gesunder Mensch verlassen durfte. Die Stimme peinigt sie wieder mit quälenden Befehlen, beruft sich dabei auf die Wahrhaftigkeit der Bibel, wie einst Julias religiös fanatischer Vater. Ausgerechnet am Abend dieses Tages steht die fünfjährige Lucia in Julias Wohnung. Der Befehl der Stimme ist eindeutig.

Das wiedergeborene Kind ist ein atemberaubender Roman. Durch die fein gezeichneten Charaktere und die ausgeklügelte Handlung entwickelt die Geschichte von Anfang an eine unwiderstehliche Sogwirkung, die den Leser bis zur letzten Zeile in den Bann schlägt.

Der neue Lesungsherbst wird wunderbar …

Lektorat Wortgut
Lektorat Wortgut

… spannend, lustig, musikalisch, traurig, ernst, international, regional, leicht, schwer, historisch, aktuell und inspirierend. Mit tollen Autorinnen und Autoren (Isabella Archan, Hendrik Berg, Marita Bagdahn, Karin Büchel, Günther Detro, Ditmar Doerner, Gitta Edelmann, Anja Eichbaum, Marlies Förster, Heidi Möhker, Divna Omaljev und Dagmar Schruf, Jan-Erik Sander, Paul Schaffrath, Bernd Schumacher, Heidemarie Schumacher, Martina Siems-Dahle, Alexa Thiesmeyer) an schönen Lesungsorten (atelier223, Café Wanda, Dreifachwerk, Freiräume,  Friseursalon Slamanig, Heimatmuseum Beuel, Metropol Thalia, Bonn, Stadtbücherei Beuel). Alle Termine und weitere Informationen gibt es auf meiner Website www.lektorat-wortgut.de und natürlich auf den Seiten der Autorinnen und Autoren sowie den Veranstaltern.

Die Lesungsagentur Lektorat Wortgut freut sich auf viele unterhaltsame Veranstaltungen!

 

Spurensuche in Briefen, Zeit und Raum – Matineelesung mit Martina Siems-Dahle, Anne Haas und Günter Vollmer

Martina Siems-Dahle
Martina Siems-Dahle

Die Journalistin und Texterin, Martina Siems-Dahle, schreibt bevorzugt Kurzgeschichten und Gedichte in der Art der Poetry Slam Lyrik. Im Frühjahr 2013 erschien ihr biografischer Roman „Briefe lügen nicht – Eine Familiengeschichte des 20. Jahrhunderts“. Seit kurzem ist ihr psychologischer Gesellschaftsroman „Das wiedergeborene Kind“ auf dem Buchmarkt. Sie organisiert Autorenlesungen, steht aber auch selbst gern auf der Lesebühne. Sie ist Mitglied im Autorenforum Köln e.V. und im Bundesverband junger Autoren. Martina Siems-Dahle (geb. 1958 in Oldenburg) lebt mit ihrem Mann in Köln. Zusammen gehört ihnen die Künstleragentur STUDIO D Entertainment.

Günter Vollmer
Günter Vollmer

Günter Vollmer, Jahrgang 1940, verfasste während seiner Tätigkeit als Professor für Chemie und ihre Didaktik neben einer Vielzahl von Sachbüchern auch mehrere Erzählungen. Nach seiner Emeritierung wurden Letztere zum Schwerpunkt seiner Arbeiten. Unter dem Titel „Als die Wahrheit ausbrach“ erschien 2016 der erste Band und mit „Wie? Sie sind auch schon siebzig? im Jahr 2017 der zweite Band mit Kurzgeschichten.

Anne Haas
Anne Haas

Anne Haas

– Informationen folgen –

 

 

Zum Inhalt

Martina Siems-Dahle liest „Briefe lügen nicht“ und aus „Komm! lass uns von vorne anfangen“

Inhalt „Briefe lügen nicht“: Oldenburg, 2008: Martina Siems-Dahle traut nach dem Tod ihrer Mutter bei der Nachlass-Sichtung kaum ihren Augen. Sie stößt auf Hunderte Briefe, Gedichte, Notizzettel, akribisch abgeheftet zwischen alten Akten. Die Dokumente umfassen eine Zeitspanne von beinahe 100 Jahren und beginnen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Diese Korrespondenz dreier Generationen spiegelt wider, wie ihre Eltern und Großeltern wirklich waren, wie sie dachten und fühlten, politisch und menschlich. Die Autorin bricht in den 1970er-Jahren, wie viele Heranwachsende ihrer Generation, mit den Werten und Tugenden ihrer Eltern. Eine Tatsache, aus der heraus sich in jener Zeit ein zum Teil demütigender Briefwechsel zwischen der Autorin und ihren Eltern entwickelte. Auch diese oft ergreifende Korrespondenz ist erhalten. Erst beim Sichten und Auswerten der vielen Briefe und Aufzeichnungen begreift die Tochter, warum die Eltern so waren, wie sie waren. In einer gelungenen Mischung aus Anekdoten und Original-Briefen eröffnet sie den Lesern einen ungewöhnlichen und authentischen Blick in das Leben und Fühlen der Menschen des 20. Jahrhunderts. Dabei offenbart sie eine Gabe, die auch die anderen Familienmitglieder in der Korrespondenz unter Beweis stellen: Humor. „Briefe lügen nicht“ ist ein anrührender biografischer Roman, der unsentimental und präzise deutsche Geschichte erzählt und von menschlichen Unzulänglichkeiten, von Wünschen, Träumen und Sehnsüchten handelt. Ohne Pathos, ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit einer kräftigen Portion Humor. Sehr empfehlenswert für jede Altersgruppe.“ (Renate Naber, WDR 5 Literaturkritikerin)

Inhalt „Komm! lass uns von vorne anfangen“: Wenn die Tochter mit dem Vater …. Die Leidenschaft für die deutsche Sprache und ihren literarischen Formen hat Hans-Jürgen Siems (1921-2006) eindeutig an seine Tochter, Martina Siems-Dahle, weitergegeben.Hans -Jürgen Siems verfügte über eine seltene Gabe: In Blitzesschnelle verdrehten seine Synapsen Worte und Sätze. Er war ein Schüttelreimer. Er schrieb aber auch „normale“ Gedichte und Limericks, Schüttelreim-Limericks und Schüttelreim-Sonette. Martina Siems-Dahle hat diese spezielle Begabung allerdings nicht. Aber (Kurz-)Geschichten zu schreiben und auch Gedichte – diese in Form von Poetry Slam Lyrik – daran hat sie reichlich Spaß.

Spurensuche in Briefen, Raum und Zeit

Plakat Marina Siems-Dahle, Anne Haas, Günter Vollmer
Plakat Marina Siems-Dahle, Anne Haas, Günter Vollmer

Gleich drei Autoren widmen sich in der Matinee um 11 Uhr am Sonntag, 10. Februar 2019 in den Freiräumen dem Thema Spurensuche. Die Journalistin und Texterin Martina Siems-Dahle schreibt bevorzugt Kurzgeschichten und Gedichte in der Art der Poetry Slam Lyrik. Sie wird aus ihrem biografischen Roman „Briefe lügen nicht – Eine Familiengeschichte des 20. Jahrhunderts“ lesen. Auch der Autor Günter Vollmer macht sich in seinen Kurzgeschichte auf die Suche – nach der Entstehung allen Seins. Als Naturwissenschaftler ist er mit der Auseinandersetzung mit Raum und Zeit nicht nur auf literarischer Ebene vertraut. Anne Haas präsentiert zwei eigene Kurzgeschichten in denen sie von Begegnungen zwischen der realen Welt und der Märchenwelt erzählt.