Gerd Kramer liest mit Gitarrenbegleitung aus seinem Küsten-Krimi „Tod an der Seebrücke“ im Garten der Freiräume

Gerd Kramer - Tod an der Seebrücke

21. Juni 2020 um 11:00 13:00

Gerd Kramer
Gerd Kramer

Zum Autor

Gerd Kramer wurde 1950 in der Theodor-Storm-Stadt Husum geboren und ist dort aufgewachsen. Nach seinem Physikstudium in Kiel arbeitete er als Akustiker und Software-Entwickler im Rheinland. 1987 gründete er seine eigene Firma, in der er noch heute tätig ist. Einen Teil des Jahres verbringt er in seiner Heimatstadt, die ihm den Stoff für seine Romane liefert.

Gerd Kramer - Tod an der Seebrücke
Gerd Kramer – Tod an der Seebrücke

Zum Buch

Ein Musiker mit absolutem Gehör und ein rheinländischer Kommissar ermitteln in Nordfriesland.

Ein menschlicher Knochen in einer Skulptur aus Strandgut sowie ein Mord ohne Leiche, aufgenommen von einer Überwachungskamera. Zwei mysteriöse Fälle beschäftigen die Husumer Kommissare Flottmann und Hilgersen. Nichts ist so, wie es scheint, und die Ermittlungen stecken bald in einer Sackgasse. Kann der hochsensible Musiker Leon Gerber helfen, den Knoten zu lösen?

Hinweis: Die Veranstaltung findet unter Berücksichtigung aller behördlich vorgeschriebenen Hygienevorschriften statt. Bei schlechtem Wetter muss die Veranstaltung leider abgesagt werden.

€10 Ausschließlich schriftliche und verbindliche Voranmeldung per Mail möglich!

Freiräume

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Endlich wieder Lesungen: Gerd Kramer im Garten der Freiräume

Gerd Kramer - Tod an der Seebrücke
Gerd Kramer – Tod an der Seebrücke

Sehnsucht nach Kultur, Sehnsucht nach Meer, Sehnsucht nach guter Unterhaltung? Der wunderschöne, große Garten der Freiräume macht’s möglich, dass endlich wieder eine Lesung stattfinden kann.

Natürlich steht die Gesundheit aller Gäste und Mitwirkenden weiterhin an oberster Stelle, aber bei gutem Wetter gibt es genügend Platz und Luft, um eine schöne und entspannte Veranstaltung unter Einhaltung der behördlichen Auflagen durchzuführen.

Die genauen Regelungen und Anmeldebedingungen zur Lesung am 21. Juni um 11 Uhr entnehmen Sie bitte der Homepage des Veranstalters.

Anja Eichbaum liest aus ihrem Norderney-Krimi „Inselaffäre“

Anja Eichbaum - Inselaffäre

25. April 2020 um 19:30 21:30

Anja Eichbaum

Zur Autorin

Anja Eichbaum stammt aus dem Rheinland, wo sie bis heute mit ihrer Familie lebt. Als Diplom-Sozialarbeiterin ist sie seit vielen Jahren leitend in der Kinder- und Jugendhilfe tätig. Frühere biographische Stationen wie eine Krankenpflegeausbildung und ein „halbes“ Germanistikstudium bildeten zugleich Grundlage und Füllhorn für ihr literarisches Arbeiten. Seit 2015 geht sie mit ihren Werken an die Öffentlichkeit. Aus ihrer Liebe zum Meer entstand ihr erster Norderney-Krimi, denn ihre Bücher verortet sie gern dort, wo sie selbst am liebsten ist: am Strand mit einem Kaffee in der Hand. Auf Eichbaums erfolgreiches Debüt „Inselcocktail“ (2017) folgte der Ostsee-Krimi „Letzte Hoffnung Meer“ (2019). Im März 2020 erscheint ihr dritter Krimi „Inselaffäre“, der nun erneut an der Nordsee spielt.

Anja Eichbaum - Inselaffäre
Anja Eichbaum – Inselaffäre

Zum Buch

Partystimmung auf Norderney
Ein Fotoshooting junger Cosplayer sorgt für Aufsehen. Nichts, worüber sichInselpolizist Martin Ziegler Sorgen machen würde, wäre nicht zeitgleich die Hochzeit von Pensionsbesitzerin Daniela, bei der er Trauzeuge ist. Zum Glück ist auch die Polizeipsychologin Ruth Keiser eingeladen. Denn es gibt einen  mysteriösen Todesfall im Schrebergarten. Dabei ahnt Martin noch nicht, dass dies erst der Auftakt zu viel Schlimmerem ist…

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KrankenSCHWESTERN – Lesung in Bonn aus „Fräulein Broich“

Heidi Möhker - Fräulein Broich

26. Februar 2020 um 18:00 20:00

Equal Care Day 2020

KrankenSCHWESTERN – wie ein Ordenstitel eine Berufsgruppe beeinflusst. Heidi Möhker liest aus ihrem historischen Bonn-Krimi „Fräulein Broich“ und gibt Einblicke in die Situation der Pflege am Ende des 19. Jahrhunderts.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Equal Care Day

Heidi Möhker
Heidi Möhker

Zur Autorin

Heidi Möhker, Jahrgang 1968, kommt aus einer Düsseldorfer Vielleser-Familie. Von klein auf steckte sie die Nase in Bücher, zuerst in fremde, dann in eigene. Im Dunstkreis des Nebels, der manchmal aus dem Rhein aufsteigt, konnte dies nur mörderisch werden …

Heidi Möhker - Fräulein Broich
Heidi Möhker – Fräulein Broich

Zum Inhalt

Henni Broich möchte im Jahre 1900 beweisen, dass sie als Frau ebenso mündig ist wie ein Mann. Im aktuellen Fall gelingt es der Krankenpflegerin mit ihren Mitteln, die Morde an Bonner Hoteliers aufzuklären, bei denen ihr Vater, Theodor Broich und ihr neuer Freund Oskar Moosfeld Opfer oder Täter sein könnten. Zugleich lehrt sie ihre Freundin Meta Bruchmann, zu ihren Talenten zu stehen, denn Metas Torten sind die allerbesten in der Stadt.

Homepage: www.heidimöhker.de

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Gute Neuigkeiten! Neue Impulse, neue Orte, neue Einblicke – hier kommen die nächsten Lesungstermine:

  • 26. Februar 2020: Heidi Möhker liest aus „Fräulein Broich“ und berichtet über die Situation der Pflege um 1900 in Bonn. Eine Veranstaltung im Rahmen des Equal Care Day 2020 in den Freiräumen, Bonn-Vilich-Müldorf 
  • 8. März 2020: Hendrik Berg liest im Rahmen einer Teetied aus seiner Krimireihe um Kommissar Krumme in der Teestube bei TeeGschwendner, Bonn (inkl. Ostfriesentee und ostfriesischen Köstlichkeiten)
  • 13. März 2020: Ditmar Doerner liest im Rahmen eines Krimidinners aus „Museumsmord“ in der Klosterstube Heisterbach, Königswinter-Heisterbach (inkl. 3-Gänge-Menü)
  • 13. März 2020: Gerd Kramer liest aus „Tod an der Seebrück“ und spielt Gitarre in den Freiräumen, Bonn-Vilich-Müldorf
  • 28. März 2020: Weinprobe und Krimilesung mit Ulrike Dömkes  im Traubenwirt, Sankt Augustin-Hangelar (inkl. Vesperteller, Aperitif und verschiedene Weine)

„Letzte Ausfahrt Auerberg“ – Nicole Peters liest in den Freiräumen

Nicole Peters - Letzte Ausfahrt Auerberg

7. Februar 2020 um 19:30 21:30

Nicole Peters by Sandra Seifen
Nicole Peters by Sandra Seifen

Zur Autorin

1968 am Niederrhein geboren, führte Nicole Peters das Studium der Geographie nach Bonn, wo sie im Anschluss drei Jahre in einem Verlag arbeitete. Heute lebt und arbeitet sie mit ihrem Mann in Hennef an der Sieg, der Stadt der hundert Dörfer. Wohl eine inspirierende Gegend, denn in ihrem Umland sind einige ihrer Kurzgeschichten und ihr erster Roman angesiedelt.

Nicole Peters - Letzte Ausfahrt Auerberg
Nicole Peters – Letzte Ausfahrt Auerberg

Zum Buch

Wer kennt die Tote aus Bonn-Nord? Eine Rechtsanwältin und ein mysteriöser Fall.

Unter einer Autobahnbrücke im Bonner Norden wird eine Frauenleiche gefunden, zu deren Identität es keinerlei Hinweise gibt. Sicher ist nur, dass sie eines gewaltsamen Todes gestorben ist. Bei der als Opfervertreterin bekannten Rechtsanwältin Helen Freitag meldet sich kurz darauf ein Ehepaar, das glaubt, auf den Zeitungsfotos ihre vor zwanzig Jahren verschwundene Tochter Natalie wiedererkannt zu haben.
Schnell stellt sich heraus, dass die Mandanten gut daran getan haben, sich nicht unmittelbar an die Polizei zu wenden. Denn der ermittelnde Kriminalhauptkommissar weigert sich, eine Verbindung zwischen dem damaligen Vermisstenfall und dem Leichenfund herzustellen, womöglich um seine eigenen, vor zwanzig Jahren begangenen Fehler, zu vertuschen.
Helen muss sich tiefer in die Ermittlungsarbeit einlassen, als ihr lieb ist. Als sie anonyme Emails erhält, erkennt sie, dass jemand ihre Nähe sucht, der mehr über den Mord zu wissen scheint. Sie beginnt zu ahnen, dass ihre Nachforschungen gefährlich für sie werden könnten …

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Ellen Klandt liest in den Freiräumen aus „Nach-Klang – eine Liebesgeschichte“

Ellen Klandt - Nach-Klang

6. Februar 2020 um 18:00 20:00

Ellen Klandt
Ellen Klandt

Zur Autorin

Ellen Klandt wurde 1950 in Bonn geboren. Nach 40 erfolgreichen und beglückenden Jahren im Schuldienst, ist sie nun im Ruhestand. Sie ist Mitglied der Schreibgruppe „Schattenspringer“ in Bonn. Die Autorin ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Ellen Klandt - Nach-Klang
Ellen Klandt – Nach-Klang

Zum Buch

Eine Liebesgeschichte in den Zeiten des Protestes der 68er-Generation: Der begabte Klavierspieler Friedrich verweigert den Kriegsdienst und zieht aus seinem Dorf im Westerwald in die Bundeshauptstadt Bonn, um dort mit seiner Freundin Martha in einer der ersten Wohngemeinschaften der Stadt zu leben. Aus dem bunten Berlin war Martha seinetwegen in ihre Heimatstadt zurückgekehrt. Es ist die Zeit der Agitationen, der Kampfkollektive an den Universitäten, die Zeit des Protestes gegen bürgerliche Lebensformen.
Nach dem Scheitern dieser Liebe und dieser Experimente lebt Friedrich in Wohngemeinschaften in Berlin, findet seine neue Liebe Harriet, studiert und spielt immer leidenschaftlich Klavier. Nach zehn Jahren wird er sich dort das Leben nehmen.
Eine Spurensuche: Wer war Friedrich? Warum konnte ihn niemand halten?

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Harald Gesterkamp liest Kurzgeschichten aus seinem Buch „Rückkehr nach Schapdetten“

26. Januar 2020 um 11:00 13:00

Harald Gesterkamp
Harald Gesterkamp

Zum Autor

Harald Gesterkamp, geboren 1962 in Münster, ist Autor und Journalist. Er lebt in Bonn und arbeitet als Redakteur beim Deutschlandfunk in Köln. Vorher war er Redakteur bei Amnesty International.
Sein erster Roman ist im Juni 2016 erschienen: „Humboldstraße Zwei“, ein Familienroman, der zwischen 1934 und 2014 spielt und Nationalsozialismus, Krieg und Vertreibung, die Nachkriegszeit in der Bundesrepublik sowie die Begegnung mit dem Tod thematisiert.
Sein zweites Buch erschien im September 2019 und heißt „Rückkehr nach Schapdetten“. Es ist ein Band mit 20 Stories und Geschichten.

Harald Gesterkamp - Rückkehr nach Schapdetten
Harald Gesterkamp – Rückkehr nach Schapdetten

Zum Buch

Ein Mann kehrt nach Jahren in sein westfälisches Heimatdorf zurück und steuert dort auf eine unheimliche Begegnung zu; ein Neo-Dadaist versetzt Bonn in einen Kunsttaumel, den er selbst nicht gutheißt; einem selbstverliebten Besucher eines Wellness-Hotels verpasst ein anderer Gast eine extrem heiße Sauna; zu Weihnachten kramt ein Familienvater seine alte Sex-Pistols-CD heraus; und ein gehörnter Mann will seinen Nebenbuhler mit Hilfe seines Chemiebaukastens zur Strecke bringen.

Geschildert werden bizarre Charaktere, denen man nicht unbedingt begegnen möchte. Erzählt wird Alltäglich-Abseitiges, das eine unerwartete Wendung nimmt und manchmal tödlich endet.

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Tugendmord – Heidemarie Schumacher liest in den Freiräumen aus ihrem Bonner Beethoven-Krimi

19. Januar 2020 um 16:30 18:30

Heidemarie Schumacher
Heidemarie Schumacher

Zur Autorin

Heidemarie Schumacher, geb. 1949, ist Medienwissenschaftlerin, Schriftstellerin und Rezensentin des Deutschlandfunks im Bereich Literatur. Sie gehört seit seiner Gründung 2010 dem Bonner Literaturhaus als Beirätin im Vorstand an. Von 1986 bis 2010 arbeitete sie in Forschung und Lehre an den Universitäten Siegen, Marburg (Habilitation), Erlangen-Nürnberg und Bonn. Ab 2010 widmete sie sich vollständig dem literarischen Schreiben und veröffentlichte seitdem zwei Romane und vier Kriminalromane. Tugendmord verbindet eine Entwicklungsgeschichte des jungen Beethoven und den Blick auf das Bonn des Jahres 1790 mit einer Kriminalgeschichte.

Heidemarie Schumacher - Tugendmord
Heidemarie Schumacher – Tugendmord

Tugendmord

Bonn 1790. Unter dem Einfluss der Französischen Revolution formieren sich freigeistige Bürger in der „Lesegesellschaft“, während der Kurfürst als Mann der Aufklärung in Konflikt mit dem Kölner Domkapitel gerät. Dann erschüttern in kurzer Folge zwei Fememorde die kleine Residenzstadt; die Opfer wurden mit einem Kreuz und den Initialen M und V gezeichnet.
Im Mittelpunkt der Ereignisse steht der zwanzigjährige Ludwig van Beethoven, dessen Freunde Wegeler und Breuning den Tätern auf die Spur kommen wollen. Beethoven wird, ohne es zu wollen, in die Geschehnisse hineingezogen.

„Schumacher [überzeugt] durch authentisches Lokalkolorit, durch gute Milieuschilderungen und psychologische Figurenskizzen inhaltlich und sprachlich. […] Ein praller Roman […] um den jungen Ludwig.“ (Bonner General-Anzeiger)

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Ditmar Doerner liest in den Freiräumen aus „Museumsmord“

17. Januar 2020 um 19:30 21:30

Ditmar Doerner (by Bettina Koch)
Ditmar Doerner (by Bettina Koch)

Zum Autor

Ditmar Doerner lebt seit den 1960ern im Rheinland, hat dort Lesen und Schreiben gelernt und ist seitdem dabei geblieben; zuerst in der Schule, später an der Bonner Uni, bei Radio Bonn/Rhein-Sieg und seit nunmehr 20 Jahren für den WDR. Da dort die Berichte, die man ihm zutraut, maximal 4 Minuten lang sind, versucht er, die übrig gebliebenen Wörter in seinen Büchern unterzubringen. Ditmar Doerner lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in der Nähe von Bonn.

Ditmar Doerner - Museumsmord
Ditmar Doerner – Museumsmord

Museumsmord

Die Bonner Kommissarin Margot Lukas und ihr Kollege Fabian Faust stehen vor einem Rätsel: Im Bett des Bonner Galeristen Steven S. Schröder liegt eine verbrannte Frauenleiche. Schröder selbst ist verschwunden. Natürlich wird der Galerist zunächst als Hauptverdächtiger gehandelt, aber nach und nach stellt sich heraus, dass er mit dem Tod der Frau nichts zu tun haben konnte. Stattdessen ist auch er in Lebensgefahr. Margot Lukas und Fabian Faust ermitteln zwischen Kunst und Krempel, und einem Geschäft, bei dem Millionen umgesetzt werden. Dass Fabian aufgrund von ehelichen Problemen zwischenzeitlich bei Margot einziehen muss, macht die Sache auch nicht weniger kompliziert.

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