KrankenSCHWESTERN – Lesung in Bonn aus „Fräulein Broich“

26. Februar 2020 um 18:00 20:00

KrankenSCHWESTERN – wie ein Ordenstitel eine Berufsgruppe beeinflusst Heidi Möhker liest aus ihrem historischen Bonn-Krimi „Fräulein Broich“ und gibt Einblicke in die Situation der Pflege am Ende des 19. Jahrhunderts

Eine Veranstaltung im Rahmen des Equal Care Day

Heidi Möhker
Heidi Möhker

Zur Autorin

Heidi Möhker, Jahrgang 1968, kommt aus einer Düsseldorfer Vielleser-Familie. Von klein auf steckte sie die Nase in Bücher, zuerst in fremde, dann in eigene. Im Dunstkreis des Nebels, der manchmal aus dem Rhein aufsteigt, konnte dies nur mörderisch werden …

Heidi Möhker - Fräulein Broich
Heidi Möhker – Fräulein Broich

Zum Inhalt

Henni Broich möchte im Jahre 1900 beweisen, dass sie als Frau ebenso mündig ist wie ein Mann. Im aktuellen Fall gelingt es der Krankenpflegerin mit ihren Mitteln, die Morde an Bonner Hoteliers aufzuklären, bei denen ihr Vater, Theodor Broich und ihr neuer Freund Oskar Moosfeld Opfer oder Täter sein könnten. Zugleich lehrt sie ihre Freundin Meta Bruchmann, zu ihren Talenten zu stehen, denn Metas Torten sind die allerbesten in der Stadt.

Homepage: www.heidimöhker.de

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„Letzte Ausfahrt Auerberg“ – Nicole Peters liest in den Freiräumen

7. Februar 2020 um 19:30 21:30

Nicole Peters by Sandra Seifen
Nicole Peters by Sandra Seifen

Zur Autorin

1968 am Niederrhein geboren, führte Nicole Peters das Studium der Geographie nach Bonn, wo sie im Anschluss drei Jahre in einem Verlag arbeitete. Heute lebt und arbeitet sie mit ihrem Mann in Hennef an der Sieg, der Stadt der hundert Dörfer. Wohl eine inspirierende Gegend, denn in ihrem Umland sind einige ihrer Kurzgeschichten und ihr erster Roman angesiedelt.

Nicole Peters - Letzte Ausfahrt Auerberg
Nicole Peters – Letzte Ausfahrt Auerberg

Zum Buch

Wer kennt die Tote aus Bonn-Nord? Eine Rechtsanwältin und ein mysteriöser Fall.

Unter einer Autobahnbrücke im Bonner Norden wird eine Frauenleiche gefunden, zu deren Identität es keinerlei Hinweise gibt. Sicher ist nur, dass sie eines gewaltsamen Todes gestorben ist. Bei der als Opfervertreterin bekannten Rechtsanwältin Helen Freitag meldet sich kurz darauf ein Ehepaar, das glaubt, auf den Zeitungsfotos ihre vor zwanzig Jahren verschwundene Tochter Natalie wiedererkannt zu haben.
Schnell stellt sich heraus, dass die Mandanten gut daran getan haben, sich nicht unmittelbar an die Polizei zu wenden. Denn der ermittelnde Kriminalhauptkommissar weigert sich, eine Verbindung zwischen dem damaligen Vermisstenfall und dem Leichenfund herzustellen, womöglich um seine eigenen, vor zwanzig Jahren begangenen Fehler, zu vertuschen.
Helen muss sich tiefer in die Ermittlungsarbeit einlassen, als ihr lieb ist. Als sie anonyme Emails erhält, erkennt sie, dass jemand ihre Nähe sucht, der mehr über den Mord zu wissen scheint. Sie beginnt zu ahnen, dass ihre Nachforschungen gefährlich für sie werden könnten …

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Ellen Klandt liest in den Freiräumen aus „Nach-Klang – eine Liebesgeschichte“

6. Februar 2020 um 18:00 20:00

Ellen Klandt
Ellen Klandt

Zur Autorin

Ellen Klandt wurde 1950 in Bonn geboren. Nach 40 erfolgreichen und beglückenden Jahren im Schuldienst, ist sie nun im Ruhestand. Sie ist Mitglied der Schreibgruppe „Schattenspringer“ in Bonn. Die Autorin ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Ellen Klandt - Nach-Klang
Ellen Klandt – Nach-Klang

Zum Buch

Eine Liebesgeschichte in den Zeiten des Protestes der 68er-Generation: Der begabte Klavierspieler Friedrich verweigert den Kriegsdienst und zieht aus seinem Dorf im Westerwald in die Bundeshauptstadt Bonn, um dort mit seiner Freundin Martha in einer der ersten Wohngemeinschaften der Stadt zu leben. Aus dem bunten Berlin war Martha seinetwegen in ihre Heimatstadt zurückgekehrt. Es ist die Zeit der Agitationen, der Kampfkollektive an den Universitäten, die Zeit des Protestes gegen bürgerliche Lebensformen.
Nach dem Scheitern dieser Liebe und dieser Experimente lebt Friedrich in Wohngemeinschaften in Berlin, findet seine neue Liebe Harriet, studiert und spielt immer leidenschaftlich Klavier. Nach zehn Jahren wird er sich dort das Leben nehmen.
Eine Spurensuche: Wer war Friedrich? Warum konnte ihn niemand halten?

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Harald Gesterkamp liest Kurzgeschichten aus seinem Buch „Rückkehr nach Schapdetten“

26. Januar 2020 um 11:00 13:00

Harald Gesterkamp
Harald Gesterkamp

Zum Autor

Harald Gesterkamp, geboren 1962 in Münster, ist Autor und Journalist. Er lebt in Bonn und arbeitet als Redakteur beim Deutschlandfunk in Köln. Vorher war er Redakteur bei Amnesty International.
Sein erster Roman ist im Juni 2016 erschienen: „Humboldstraße Zwei“, ein Familienroman, der zwischen 1934 und 2014 spielt und Nationalsozialismus, Krieg und Vertreibung, die Nachkriegszeit in der Bundesrepublik sowie die Begegnung mit dem Tod thematisiert.
Sein zweites Buch erschien im September 2019 und heißt „Rückkehr nach Schapdetten“. Es ist ein Band mit 20 Stories und Geschichten.

Harald Gesterkamp - Rückkehr nach Schapdetten
Harald Gesterkamp – Rückkehr nach Schapdetten

Zum Buch

Ein Mann kehrt nach Jahren in sein westfälisches Heimatdorf zurück und steuert dort auf eine unheimliche Begegnung zu; ein Neo-Dadaist versetzt Bonn in einen Kunsttaumel, den er selbst nicht gutheißt; einem selbstverliebten Besucher eines Wellness-Hotels verpasst ein anderer Gast eine extrem heiße Sauna; zu Weihnachten kramt ein Familienvater seine alte Sex-Pistols-CD heraus; und ein gehörnter Mann will seinen Nebenbuhler mit Hilfe seines Chemiebaukastens zur Strecke bringen.

Geschildert werden bizarre Charaktere, denen man nicht unbedingt begegnen möchte. Erzählt wird Alltäglich-Abseitiges, das eine unerwartete Wendung nimmt und manchmal tödlich endet.

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Tugendmord – Heidemarie Schumacher liest in den Freiräumen aus ihrem Bonner Beethoven-Krimi

19. Januar 2020 um 16:30 18:30

Heidemarie Schumacher
Heidemarie Schumacher

Zur Autorin

Heidemarie Schumacher, geb. 1949, ist Medienwissenschaftlerin, Schriftstellerin und Rezensentin des Deutschlandfunks im Bereich Literatur. Sie gehört seit seiner Gründung 2010 dem Bonner Literaturhaus als Beirätin im Vorstand an. Von 1986 bis 2010 arbeitete sie in Forschung und Lehre an den Universitäten Siegen, Marburg (Habilitation), Erlangen-Nürnberg und Bonn. Ab 2010 widmete sie sich vollständig dem literarischen Schreiben und veröffentlichte seitdem zwei Romane und vier Kriminalromane. Tugendmord verbindet eine Entwicklungsgeschichte des jungen Beethoven und den Blick auf das Bonn des Jahres 1790 mit einer Kriminalgeschichte.

Heidemarie Schumacher - Tugendmord
Heidemarie Schumacher – Tugendmord

Tugendmord

Bonn 1790. Unter dem Einfluss der Französischen Revolution formieren sich freigeistige Bürger in der „Lesegesellschaft“, während der Kurfürst als Mann der Aufklärung in Konflikt mit dem Kölner Domkapitel gerät. Dann erschüttern in kurzer Folge zwei Fememorde die kleine Residenzstadt; die Opfer wurden mit einem Kreuz und den Initialen M und V gezeichnet.
Im Mittelpunkt der Ereignisse steht der zwanzigjährige Ludwig van Beethoven, dessen Freunde Wegeler und Breuning den Tätern auf die Spur kommen wollen. Beethoven wird, ohne es zu wollen, in die Geschehnisse hineingezogen.

„Schumacher [überzeugt] durch authentisches Lokalkolorit, durch gute Milieuschilderungen und psychologische Figurenskizzen inhaltlich und sprachlich. […] Ein praller Roman […] um den jungen Ludwig.“ (Bonner General-Anzeiger)

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Ditmar Doerner liest in den Freiräumen aus „Museumsmord“

17. Januar 2020 um 19:30 21:30

Ditmar Doerner (by Bettina Koch)
Ditmar Doerner (by Bettina Koch)

Zum Autor

Ditmar Doerner lebt seit den 1960ern im Rheinland, hat dort Lesen und Schreiben gelernt und ist seitdem dabei geblieben; zuerst in der Schule, später an der Bonner Uni, bei Radio Bonn/Rhein-Sieg und seit nunmehr 20 Jahren für den WDR. Da dort die Berichte, die man ihm zutraut, maximal 4 Minuten lang sind, versucht er, die übrig gebliebenen Wörter in seinen Büchern unterzubringen. Ditmar Doerner lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in der Nähe von Bonn.

Ditmar Doerner - Museumsmord
Ditmar Doerner – Museumsmord

Museumsmord

Die Bonner Kommissarin Margot Lukas und ihr Kollege Fabian Faust stehen vor einem Rätsel: Im Bett des Bonner Galeristen Steven S. Schröder liegt eine verbrannte Frauenleiche. Schröder selbst ist verschwunden. Natürlich wird der Galerist zunächst als Hauptverdächtiger gehandelt, aber nach und nach stellt sich heraus, dass er mit dem Tod der Frau nichts zu tun haben konnte. Stattdessen ist auch er in Lebensgefahr. Margot Lukas und Fabian Faust ermitteln zwischen Kunst und Krempel, und einem Geschäft, bei dem Millionen umgesetzt werden. Dass Fabian aufgrund von ehelichen Problemen zwischenzeitlich bei Margot einziehen muss, macht die Sache auch nicht weniger kompliziert.

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2020 wird ein wunderbares Lesungsjahr

Lesungen 2020

Der Januar startet abwechslungsreich und vielversprechend mit acht tollen Veranstaltungen.  

10.01.2020: Alexa Thiesmeyer im Dreifachwerk, Euskirchen-Stotzheim
17.01.2020: Ditmar Doerner in den Freiräumen, Bonn-Vilich-Müldorf
17.01.2020: Alexa Thiesmeyer in der AWO, Bonn-Beuel
19.01.2020: Heidemarie Schumacher in den Freiräume, Bonn-Vilich-Müldorf
25.01.2020: Hendrik Berg im Lago Beach, Zülpich
26.01.2020: Edith Niedieck im Café Riese, Köln-Zentrum
26.01.2020: Harald Gesterkamp in den Freiräumen, Bonn-Vilich-Müldorf
31.01.2020: Gerd Kramer im Traubenwirt, St. Augustin-Hangelar

Günter Detro liest aus „SoKo Schlafsack“ in den Freiräumen

Günter Detro
Günter Detro

Günter Detro - SoKo Schlafsack
Günter Detro – SoKo Schlafsack

Günter Detro

Günter Detro, Jahrgang 1950, Studium der Anglistik und Geographie in Aachen, 1977–2014 Lehrer in Hückelhoven und Rheinbach, lebt mit seiner Frau gerne in der Schul-und Glasstadt in der Nähe von Bonn; Verfasser zahlreicher Kurzgeschichten und Gedichte. SoKo Schlafsack ist sein erster Roman.

SoKo Schlafsack

Sonderermittler Jost Brecht wird nach Wormersdorf gerufen. Am Ortsausgang liegen in der Kirche am Friedhof elf Leichen, in Schlafsäcke eingenäht. Mit dem nörgelnden Oberstaatsanwalt Haase im Nacken, muss Brecht schnell handeln. Er stellt mit den SpuSi-Leuten Milla und Knips und dem Streifenpolizisten Federkern ein schlagkräftiges Team zusammen, das von Rheinbach aus ermittelt.
Die Spuren führen auch in die Mülldeponie nach Miel, wo Federkern Zeuge eines grässlichen Unfalls wird. Oder ist es der Versuch, einen Zeugen mundtot zu machen?
Und welche Rolle spielt der Kugelschreiber mit der Aufschrift eines Tennisclubs?

Lesungsendspurt 2019

… und wenn das erste Lichtlein brennt, habt Ihr die erste Lesung schon verpennt! Darum hier noch mal alle Lesungstermine bis Ende Dezember:

29.11.2019: Günter Detro in den Freiräumen, Bonn-Vilich-Müldorf
01.12.2019: Weihnachtsmatinee in den Freiräumen, Bonn-Vilich-Müldorf
11.12.2019: Karin Büchel in der AWO, Bonn-Beuel
13.12.2019: Bernd Schumacher in den Freiräumen, Bonn-Vilich-Müldorf
17.12.2019: Jan-Erik Sander im Café Wanda, Köln-Porz
19.12.2019: Jan-Erik Sander im Stiftungssaal der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Bonn

Im Reich des Drachen Fafnir – Einblicke und Ausblicke mit Sven von Loga

Sven Von Loga
Sven Von Loga

Sven Von Loga - Siebengebirge und Drachenfelser Ländchen
Sven Von Loga – Siebengebirge und Drachenfelser Ländchen

Sven von Loga

Sven von Loga besuchte das Siebengebirge erstmals vor über 30 Jahren als Kölner Geologiestudent – und ist ihm seither verfallen. Keine Landschaft rund um Köln ist erdgeschichtlich und kulturhistorisch so vielfältig und abwechslungsreich wie das Siebengebirge. Der Autor führt seit Jahren Geo-Exkursionen durch diese urtümliche Naturlandschaft und ist den Wundern der Region in zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln auf den Grund gegangen.

Zum Inhalt

Erdgeschichte, Vulkane und Ritterburgen im Siebengebirge und im Drachenfelser Ländchen Drachen bevölkerten einst diese jahrmillionen alten Feuerberge, auf den Gipfeln der sieben Berge (in Wahrheit sind es doch nahezu 50 Gipfel) thronten einst stolze Burgen, derer Ruinen heute immer noch im Sonnenuntergang markante Punkte bilden. Das Siebengebirge ist voller Mystik, schließlich besiegte hier Siegfried einst den Drachen, hier spielt die Nibelungensaga. Ein jahrmillionen altes Vulkangebiet ist das Siebengebirge, mit dunklen Schluchten, herrliche Gipfeln bieten grandiose Panoramablicke über die Rheinebene bis in die Eifel. Alten Burgruinen erzählen die Geschichten von Rittern und vielen Steinbrüche legen die geologische Geschichte offen. Und eines Tages zogen die Ritter vom Drachenfels über den Rhein ins Gebiet des heutigen Drachenfelser Ländchens, die Burg Gudenau wurde ihr neuer Wohnsitz.
Diese Live-Reportage zeigt die Entstehung des Siebengebirges und des Drachenfelser Ländchens aus gewaltigen Vulkaneruptionen, die Schönheit seiner Landschaft, die Geschichte der Burgen, des Klosters Heisterbach. Sie führt zu naturkundlich interessanten Lokalitäten, auf Burgen und Gipfel, vermittelt einen Überblick über den Vulkanismus und die Entstehungsgeschichte des Siebengebirges, gibt Tipps für wunderschöne Wanderungen zu grandiosen Panoramen und einsamen Orten. Und läßt natürlich auch die Einkehrhäuser und den Weinanbau nicht aus …